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Rhapidophyllum hystix
 
   
 
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Rhapidophyllum hystix / Nadelpalme
Kelkheim 1999

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Beschreibung: Rhapidophyllum hystix, die Nadelpalme, ist eine niedrigbleibende, extrem frostharte Schirmpalme, die meistens wie z.B. Palmen Chamaerops humilis Ausläufer bildet und so den Anschein einer Palmgruppe erweckt. Der Stamm wird oft nur 1 m hoch (in seltenen Fällen 2 m) und ungefähr 10 cm dick und ist von dunklen Fasern bedeckt, zwischen denen unzählige spitze Nadeln (daher der Name) sitzen. Dadurch wirkt der Stamm optisch deutlich dicker als er wirklich ist. Die Blätter sind bis fast an die Blattbasis eingeschnitten und oft an der Unterseite silbrig schimmernd. Die Heimat von Rhapidophyllum hystix ist der Südosten der USA, wo sie in Wäldern an feuchten Stellen wächst. Ihre Blätter kann man leicht mit denen andere Schirmpalmen verwechseln, aber der kurze, mit Nadeln versehene Stamm ist einzigartig. Die Frostresistenz der Nadelpalme ist legendär, weshalb sie eine gesuchte Spezies ist. Ausgepflanzte Exemplaren sagt man eine Frosthärte von bis zu -25 °C nach, die zumindest auf dem Papier nur noch von einer einzigen Palme (Palmen Nannorrhops ritchiana) geringfügig überboten wird. Wer eine Palme zum Auspflanzen im Garten sucht, wird hier erstklassig bedient. Leider ist sie aber sehr selten und wegen des langsamen Wachstums ziemlich teuer. Sie ist eine der am langsam wachsenden Palmen überhaupt.
 
Substrat: Das Substrat sollte durchlässig und entweder neutral oder, was für Palmen sehr ungewöhnlich ist, leicht alkalisch sein.
 
Wasserbedarf: Der Wasserbedarf ist mittel. Das Substrat sollte immer leicht feucht gehalten werden.
 
Lichtbedarf: Rhapidophyllum bevorzugt einen hellen Standort und kann an direkte Sonneneinstrahlung gewöhnt werden. Sie gibt sich jedoch auch mit Halbschatten zufrieden.
 
Temperatur: Die Nadelpalme schätzt trotz ihrer überaus hohen Frostresistenz im Sommer hohe Temperaturen. Sie übersteht auch als Kübelpflanze kurzzeitig deutliche Minusgrade. Man muß aber unbedingt vermeiden, daß der Wurzelballen komplett durchfriert, selbst wenn das die Palme bei nicht zu starkem Frost kurzzeitig toleriert, denn die Wurzeln sind weit weniger frostresistent als die oberirdischen Pflanzenteile. Deshalb sollten Kübelpflanzen bei ca. 5 - 15 °C überwintert werden.
 
Sonstiges: Der Samen ist noch schwieriger zu bekommen als die Nadelpalme selbst. Sollten Sie trotzdem das Glück haben, an Rhapidophyllum-Samen zu gelangen, wundern Sie sich weder über eine Keimzeit von bis zu 2 Jahren noch über unzuverlässig keimende Samen!
 
Verwandte Arten: Rhapidophyllum hystix ist die einzige Palme ihrer Art.
 
Preisbeispiel: Kleine Sämlinge/Jungpflanzen ca. 8 Euro. Bisher in Deutschland nur bei Palme-per-Paket (siehe Palmen Linkliste) gesichtet.
 
  

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Letzter Upload dieser Seite: 05.11.2016 (Untergeordnete Seiten können aktueller sein)